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Sicherheit am Bike: Profi-Tipps für Trail & Bikepark

Mountainbiking ist definitiv etwas für Abenteuerlustige, ganz ungefährlich ist dieser Sport nämlich nicht. Tipps für mehr Sicherheit & Spaß am Bike haben wir bei unseren Talenten und Partnern gesammelt und hier für euch zusammengefasst. So kommt ihr zwar nicht sauber, aber zumindest sicherer über den Trail ins Tal. ;-)

Materialcheck first!

Defektes Material kann beim Mountainbiken schwere Folgen mit sich bringen – also: Bremsen, Federung, Schaltung, Speichen, Reifen & Luftdruck checken, bevor es auf die Trails geht! Zusätzlich solltest du dein Bike regelmäßig auf rostige oder lockere Schrauben überprüfen. Im Idealfall lässt du dein Rad von einem Fachmann ein- bis zweimal pro Jahr genau ansehen.

 

Position, Bremsen & Co: Die richtige Fahrtechnik

Welche ist die richtige Position? Wie verlagere ich mein Gewicht und wie bremse ich richtig? Grundsätzlich steht der Fahrer mit leicht abgewinkelten Armen und Beinen auf dem Bike. Der Körperschwerpunkt liegt dabei auf dem Tretlager, das Gewicht ist gleichmäßig auf den Pedalen verteilt. Immer wichtig: Körperspannung!

Beim Bremsen gilt: „Den Bremshebel nur mit dem Zeigefinger betätigen, da der Mittelfinger unser stärkster Finger ist und dafür sorgt, dass wir uns gut am Lenker festhalten können.“, so Bike- & Motorcross-Guide Andi aus der Area 47. „Da der Bremseffekt auf der Vorderbremse einfach besser ist, sollte man diese zu 70%, die Hinterbremse zu 30% verwenden. Allerdings ist dies mit Vorsicht zu genießen, vor allem bei einer Vollbremsung“. Bremsen auf nassem Untergrund, wie Wurzeln, Holz oder Steinen, sollte grundsätzlich vermieden werden.

Extrem wichtig: Vorausschauendes Fahren! Wer Hindernisse früh genug erkennt, kann auch rechtzeitig darauf reagieren. Bei Unsicherheiten gilt es, abzusteigen, und die passende Linie zu identifizieren. Achtung: Beim Absteigen unbedingt Weg frei machen, um nicht mit anderen Mountainbikern zu kollidieren!

Rene Quer
Downhill- und Freeride-Biker Renè Unterwurzacher | Foto: Markus Brunner

Auch Renè Unterwurzacher, leidenschaftlicher Downhill- und Freeride-Biker, hat ein paar Tipps für euch parat: „Immer schön locker bleiben. Das Körpergewicht und den Hintern nach hinten schieben, durch diese Gewichtsverlagerung bleibt die Gefahr eines Überschlags geringer. Und beim Fahren unbedingt in die Knie gehen. Heißt: Raus aus dem Sattel! Auch wenn der Weg holprig oder eng wird – niemals hinsetzen! Man hat im Stehen einfach viel mehr Kontrolle über seinen Körper und das Rad. Ein nützlicher Tipp ist auch, den Sattel vor dem Bergabfahren niedriger zu stellen. Dadurch kommt man automatisch leichter in den Stand.

Die richtige Schutzkleidung

Auf Helm, Protektoren, Schutzbrille & MTB-Handschuhe sollte man keinesfalls verzichten. Und dabei gilt: Je bunter desto besser! Das sieht nicht nur lässig aus, sondern macht auch sichtbar – und das ist auf den Trails besonders wichtig. Helm vor dem Kauf unbedingt anprobieren, denn nur wenn der Helm passt, passt auch der Schutz. Protektoren für Knie, Ellbogen, Rücken und Nacken sollten, vor allem wenn es mit dem Mountainbike mehr ins Gelände geht, ebenfalls Teil der Schutzausrüstung sein. Eine Brille schützt bei der Abfahrt vor Ästen & Staub und damit verbunden auch vor Verletzungen.

Bike- & Motorcross-Guide Andi aus der Area 47 gibt uns Tipps für mehr Sicherheit am Bike
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Wir statten die Area47 mit unseren Handschuhen aus.
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Auch die richtigen Handschuhe zählen zu den Must-haves bei jeder Abfahrt. Neben Komfort bieten Handschuhe nämlich den nötigen Schutz beim Mountainbiken. „Das Allerschlechteste, was einem beim Biken passieren kann ist natürlich, wenn man vom Lenker abrutscht – und das passiert ohne Handschuhe ziemlich schnell! Handschuhe mit entsprechendem Grip sind also besonders wichtig!“, so Andi. „Im Falle eines Sturzes, oder wenn beim Fahren Sträucher/Äste in die Fahrbahn reinschauen, schützen Handschuhe auch vor Schürfwunden.

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Um beste Qualität & Funktion unserer MTB Handschuhe garantieren zu können, zählen wir in der Produktentwicklung auf enge Zusammenarbeit mit Profis – die wissen schließlich am besten, auf was es wirklich ankommt. Bei der Entwicklung unserer Bikehandschuhe gab uns Bike-Youngstar Gabriel Wibmer wertvollen Input, und ist begeistert vom Outcome: „Für mich sind Lenkerkontrolle und Komfort das allerwichtigste. Modell Shredder und eben der Gabriel Wibmer Signature Glove sitzen perfekt. Es gibt keine Reibestellen, sie passen sich der Hand perfekt an. Man merkt eigentlich nicht, dass man Handschuhe anhat, das ist für mich das Beste. Die Handschuhe sind ein Allrounder, ich nutze sie beim Motocross, Downhill oder auch Trial Bike fahren. Man ist mit meinem Signature-Handschuh und dem Shredder optimal für alle Sportarten ausgerüstet, bei denen man einen guten Griff am Lenker braucht“, so Gabriel.

Markusgabriel
Seit 2018 zählt Downhill & Street-Trail Rookie Gabriel Wibmer zum #zanierfamily und unterstützt uns mit wertvollem Input bei der Produktentwicklung.

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