Markus Zanier im Interview über Innovationen und Bodenhaftung.

Die Handschuhe von Zanier begleiten Sportler auf dem Weg zu ihren Gipfelsiegen. Gleichzeitig befindet sich Zanier als Unternehmen selbst auf einem steilen Weg nach oben. Der Gipfel ist hier der internationale Erfolg als Handschuhmarke. Im Interview verrät Geschäftsführer Markus Zanier mehr über den Aufstieg der Marke – über den Weg, der schon zurückgelegt wurde, und die Herausforderungen, die in der Zukunft liegen.

 

Pionier in großen Fußstapfen

Seit über zehn Jahren lenkt Markus Zanier die Geschicke des Tiroler Familienunternehmens Zanier. Dass er die Nachfolge seines Vaters, Firmengründer Werner Zanier, antrat war weniger selbstverständlich, als es vielleicht scheinen mag. „Dieser Schritt war für mich überhaupt nicht klar“, so Markus, denn „in meiner Studienzeit habe ich zunächst mit anderen Berufsgruppen wie der Finanzwirtschaft geflirtet.“ Nach einer Zeit in der Versicherungsbranche stellte er aber bald fest, dass „gutes Geld für schöne Präsentationen“ nicht seine Welt waren. Er wollte seine Ideen auch selbst umsetzen und vermisste den Kundenkontakt. Nicht zuletzt wird sich auch die Verbundenheit zum Berg und dem Wintersport bemerkbar gemacht haben, die seit jeher im Zanierblut fließt, als Markus 2005 ins Unternehmen einstieg.

 

Die ersten Schritte von Zanier Gloves

„Meine Familie“, erzählt Markus, „war schon immer leidenschaftlich im Bergsport verankert.“ Der Vater führte mit seinem Bruder ein Wintersportgeschäft in Lienz, und entschloss sich 1969 zum Einstieg ins Handschuhgeschäft. „Anfangs lief das noch nebenher“, erinnert sich der heutige Firmenchef – „da waren es etwa zwei Kartons Handschuhe im Jahr, die wir verkauften.“ Mittlerweile seien es „ein paar Kartons mehr“, erklärt er schmunzelnd. Zanier Handschuhe sind heute weltweit erhältlich. Bei allem Erfolg war im Familienunternehmen eines immer wichtig: „Wir streben nach langfristigen Beziehungen und gut gelebten Partnerschaften, nicht nach schnellen Wachstumsschüben, die einfach gekauft aber nicht nachhaltig sind“, so Markus.

 

Meilensteine der Firmengeschichte

Auf dem Weg zum Gipfel gibt es immer wieder wichtige Stationen. Der erste Gore Tex-Handschuh 1984, die Einführung der Heat Technologie 1999 und noch viele mehr. Als besonderen Erfolg nennt der sympathische Firmenchef die familiäre Unternehmenskultur. „Ich bin stolz darauf, dass extrem viele Mitarbeiter, die bei uns angefangen haben auch bei uns in Pension gegangen sind. Das ist heute selten und eine große Auszeichnung für beide Seiten.“ Diese freundschaftliche Betriebskultur erleben – seit dem Standortwechsel 2016 nach Innsbruck – auch die Teammitglieder am neuen Firmensitz. „Die Umstrukturierung und der Umzug nach Innsbruck waren wichtige Schritte nach vorne, die neue Impulse gesetzt und wieder viel Talent ins Haus gebracht haben. Außerdem fühlen wir uns in Innsbruck noch näher an unseren Kunden – und an der Welt.“ (lacht)

 

Dem Markt vorausgehen

Im Bereich Handschuhe kommen von Zanier immer wieder wegweisende Innovationen. Wie ist das möglich? Gibt es da eine Art James Bond Labor im Haus? „Unser Forschungslabor ist die Nordkette und die vielen schönen Skigebieten rund um Innsbruck und Osttirol oder wo auch immer unsere vielen Athleten gerade unterwegs sind.  Auch wir selbst, im Vertrieb und im Unternehmen, sind gerne und viel am Berg, besonders mit Skiern“, erklärt Markus. „Dabei sehen wir natürlich die Painpoints unserer Kunden und auch unsere eigenen.“ Der Input der Sportler und das Feedback von professionellen Partnern wie zum Beispiel der Bergrettung sei ein maßgeblicher Faktor bei der Produktentwicklung. „Wir wollen von den Besten lernen. Diese Impulse halten uns im Kopf und im Denken jung.“

Bild: Markus Zanier im Interview mit Renate Leitner

 

Noch lange nicht am Ziel

Trotz all dieser Erfolge sieht Markus noch eine weite Reise voraus: „Wir haben noch einen langen Weg vor uns, die Marke und uns selbst weiterzuentwickeln.“ Dabei treibt sich das Team gegenseitig zu ständig neuen Pionierleistungen an. Schließlich wird Markus selbst „schnell langweilig, wenn wir länger die gleichen Dinge bringen.“ Diese Ungeduld fördert wohldosiert den ständigen Wandel des Unternehmens.  Besonders in Zeiten der Digitalisierungswelle sei dieser Innovationsgeist wichtig. Markus ist sich bewusst: „Die digitale Umwälzung bringt viele Herausforderungen für den Mittelstand und Kleinunternehmen wie Zanier. Diese Entwicklungen kann keiner genau voraussehen, aber wir stellen uns gut auf. Ein Faktor, der für uns ebenso wichtig ist wie die Qualität des Produktes.“

 

Leitgedanken

Gleichzeitig ist es wichtig, nicht abzuheben und mit beiden Beinen fest am Boden zu stehen. Konkrete Vorbilder hat Markus keine, aber er erzählt: „Ich reflektiere viel über Menschen in meinem Bekanntenkreis, die sehr erfolgreich sind, aber trotzdem noch Werte wie Dankbarkeit, Respekt und Bodenständigkeit leben. Das ist für mich der Faktor, der mir wichtiger ist, als zwei oder drei Nullen in der Umsatzentwicklung mehr zu haben. Es gibt viele, die mit dem ersten Lüftchen von Erfolg schon abheben und wenige, die es wirklich geschafft haben. Das sind dann aber meistens die coolsten, bodenständigsten Menschen, die man treffen kann.“ Das so zu verarbeiten, ist für Markus der eigentliche Erfolg, das wirklich Vorbildliche.

 

Bild: Der Zanier Showroom – bald kommen die neuen Modelle zum Jubiläumsjahr

Zanier wird 50

Im Jubiläumsjahr 2019 feiert das Unternehmen Zanier sein 50-jähriges Bestehen. Dazu darf man wieder eine Menge Neuheiten erwarten. „Wir werden eine coole neue Corporate Identity, Produktneuheiten und Promotions präsentieren. Die zentralen Themen sind Design, Funktion und Nachhaltigkeit“, so Markus. „Für uns ist das ein schönes Ereignis, bei dem wir einen Blick auf den zurückgelegten Weg werfen. Vor allem ist es aber ein Ausgangspunkt, um mit dem Zanier-Pioniergeist die Zukunft zu erobern.“

 

Ein Blick in die aktuelle Winterkollektion gefällig? Bitte hier entlang. >>

 

Danke Markus für das Interview!

 

Heiße Nächte im Igludorf gewinnen mit Zanier.

In diesem Dorf ist alles so, wie es für Wintersportenthusiasten sein soll: aus Schnee. Und dennoch musst du auf keinen Komfort verzichten. Mit kuscheligen Fellen ausgelegte Iglus, einer Sauna vor einzigartiger Kulisse, ein herzhaftes Käsefondue und viele tolle Programmpunkte warten auf dich. In unserem Gewinnspiel bringen wir dich und eine Begleitperson an diesen außergewöhnlichen Ort zu einer unvergesslichen Erlebnis-Übernachtung auf über 2.000 Metern Höhe.

In Kooperation mit dem Iglu Village Kühtai verlost Zanier am 28.01.2019 eine Übernachtung für zwei Personen in einem Romantik-Iglu. Du kannst ab sofort am Gewinnspiel teilnehmen. Und so einfach geht’s:

  • Like die Facebookseite von Zanier Gloves (wenn du noch kein Fan bist).
  • Und markiere eine Person in den Kommentaren des Gewinnspielpostings.

 

Bild: Heißkalte Erlebnisse ©Igludorf

Gemeinsame Erlebnisse verbinden. Umso mehr, wenn sie nicht alltäglich sind. Das Igludorf in Kühtai ist der ideale Ort für so ein gemeinsames Abenteuer. Während das Lagerfeuer zwischen den Iglus eine schöne Atmosphäre schafft und die Sterne am klaren Himmel funkeln, wartet auf die Gewinner ein buntes Rahmenprogramm:

  • Übernachtung für zwei Personen
  • Glühwein und Salzgebäck zum Apero
  • Benützung der Sauna
  • Nachtessen (Käsefondue inkl. Tee)
  • Thermomatten, Matratzen, Innen- und Expeditionsschlafsäcke bis minus 40°
  • Nachtschneeschulaufen oder Nachtspaziergang (nur wenn möglich)
  • Betreuung durch Iglu-Guides
  • Frühstück
  • Prosecco und Spezialitäten-Platte
  • Romantisches 2er-Iglu
  • Kunst im Schlaf-Iglu
  • Ausschmückung der Schlafplätze mit Schaffellen

 

Glovestories erleben

In der Zanier Kampagne Glovestories dreht sich alles um Geschichten rund um die liebsten Handschuhe. Dabei geht es um Sport, Spaß, Freunde, Leidenschaft und Liebe.  Die wichtigsten Stories sind aber die, die du selber in den Schnee schreibst. Wir drücken dir deshalb die Daumen beim Gewinnspiel und wünschen viele persönliche Glovestories.

 

Die Liebe wärmt von innen. Der Zanier Heat.ZX 3.0 von außen.

Wenn wie im Igludorf bei hohen Minusgraden auch die wärmsten Gefühle nicht mehr ausreichend warmhalten, heizt der Zanier Heat.ZX 3.0 noch stundenlang. So wird jedes Outdoor-Abenteuer auch bei kühlsten Temperaturen zum beheizten Vergnügen. Die Akkus lassen sich über ein USB-Kabel bequem aufladen. So viel Technik und mit nur 60g Eigengewicht doch so federleicht zu tragen. Hochwertige Textilien sorgen für angenehmen Tragekomfort und optimale Wärme. Dank widerstandsfähigem Ziegenleder hat der Zanier Heatz.ZX 3.0 außerdem eine hohe Langlebigkeit. Die praktische Schlaufe garantiert, dass die Handschuhe beim Ausziehen nicht verloren gehen können.

 

Schon ganz heiß drauf? Hier geht’s zu den Heat Handschuhen im Online-Shop >>

Das muss mit auf die Piste. Bestens vorbereitet mit Zanier.

Als Wintersportler kennst du das. Du stehst in perfekter Montur oben auf der Piste und klopfst deine Taschen ab. Wo war es nochmal: dieses Ding, das du jetzt unbedingt brauchst? Während du ein paar alte Kaugummipapiere herausfischst, dämmert dir, du hast es gar nicht dabei. Wir geben ein paar Tipps, damit du bei deinem nächsten Pistenausflug alles im Gepäck hast, was neben guter Laune, Helm und der richtigen Bekleidung dazugehört.

 

Auf unserer Checkliste fürs vollkommene Pistenglück findest du viele Essentials, die für einen tollen Tag am Berg zur Grundausrüstung zählen.

  • Sonnencreme. Die UVB-Strahlung nimmt mit den Höhenmetern am Berg zu. Zusätzlich reflektiert der Schnee die UV-Strahlen und verstärkt sie um 50 bis 90 Prozent. Mit einem Schutzfaktor von 50 bist du auf jeden Fall gut geschützt. In etwa alle zwei Stunden sollte nachgecremt werden, kleine Fläschchen eignen sich gut zum Mitnehmen.
  • Lippenbalsam. Wind, Kälte und trockene Luft können die Lippen beim Wintersport spröde machen und aufreißen. Labello, Vaseline und Co. bilden einen Schutzfilm und versorgen die Haut mit ausreichend Feuchtigkeit.
  • Taschentücher. Unser Riechorgan funktioniert wie eine Thermostatheizung. Bei kalten Temperaturen gibt das Gehirn den Befehl, die Nase stärker zu durchbluten. Dadurch verflüssigen sich die Nasensekrete. Dass die Nase rinnt, ist unvermeidlich. Taschentücher dabei zu haben, ist daher unverzichtbar.
  • Sonnenbrille. Während du deine Schwünge ziehst, wirst du die dunklen Gläser nicht vermissen, da deine Skibrillen vermutlich ohnehin verspiegelt sind. Beim Einkehren auf der Hütte ist es allerdings angenehm, das Sichtgestell wechseln zu können, und den sonnigen Ausblick mit Sonnenbrillen zu genießen.
  • Geld. Es muss nicht die ganze Geldtasche sein, ein paar Scheine reichen vollkommen. Auch wenn du keinen Einkehrschwung geplant hast: nimm lieber für alle Fälle etwas mit.
  • Handy. Ohne geht man sowieso selten außer Haus, auch auf der Piste hat es seine Vorteile. Diverse Apps wie der Wetterdienst geben nützliche Informationen. Unvergessliche Momente kannst du jederzeit fotografisch festhalten. Eine Powerbank erlaubt, den Handyakku unterwegs aufzuladen.
  • Snacks. Während du mit den Brettern über die Piste fegst, verbrennt der Körper viel Energie. Mit kleinen Snacks wie Apfel, Banane oder Jausenbrot sorgst du dafür, dass dein Energiehaushalt nicht absackt. Auch Energieriegel eignen sich gut für zwischendurch und für die Hosentasche. Besonders wenn Kinder dabei sind, empfiehlt sich ein kleiner Proviant.
  • Getränke. Ausreichend Flüssigkeit hält dich beim Fahren fit, wach und aufmerksam. Eine kleine Wasserflasche für den erfrischenden Schluck zwischendurch reicht vollkommen. Genuss-Profis greifen während der Gondelfahrt zur Thermoskanne, gefüllt mit heißem Kaffee oder Tee.
  • Rucksack. Nicht alle Gegenstände auf dieser Liste – besonders die unten folgenden – werden in den Jackentaschen Platz haben. Ein kleiner Rucksack schafft den gewünschten Stauraum.
  • Schaufel. Sprungfreudige Boarder und Carver schütten sich ihre Ramps gerne selbst nach den eigenen Vorstellungen auf. Eine kleine handliche Klappschaufel ist sicher nicht für jeden essentiell, für Trickspezialisten dafür umso mehr.
  • Reservewäsche. Durch Schnee oder Schwitzen können Socken und Unterwäsche nass werden. Gut wenn Reserve dabei ist. Und beim nächsten Stopp in frische Klamotten schlüpfen können.
  • Verbandszeug. Scharfe Kanten steigern das Pistenvergnügen, erhöhen aber auch das Verletzungsrisiko. Kleinere Schnitte und Wunden kann man mit Pflastern und Desinfektionsmittel ebenso schnell versorgen, wie sie entstanden sind.

 

Accessoires von Zanier

Wenn es um verlässliche Ausrüstung für die Piste geht, darf Zanier natürlich auf keiner Liste fehlen. Neben Handschuhen, die sich genau an den Anforderungen deines Sportes orientieren, bietet Zanier viele nützliche Accessoires, die das Pistenglück vervollständigen.

  • Gesichtsmasken bieten zusätzlichen Schutz vor Kälte und Wind. Erhältlich als geschlossene oder halboffene Variante eigenen sich unsere Modelle als Unterziehmaske für den Skihelm.
  • Headwear von Stirnbändern mit oder ohne ausgestellten Ohrenwärmern, bis funktionalen Kappen und stylischen Mützen lassen Sie auch bei kühlsten Temperaturen einen warmen Kopf bewahren.
  • Thermalsocken aus Spezialfasern sind angenehm zu tragen und tragen und transportieren die Feuchtigkeit nach außen. Die speziellen Frottee-Stoffe sind kuschelweich, wärmen und dämpfen Stöße.
  • Heatpads sind kleine Heizkissen, die bis zu 8 Stunden lang Wärme abgeben. Individuell einsetzbar, um Hände und Füße warmzuhalten.

 

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Zanier Freerider über die Freiheit abseits der Piste

Millionen von Menschen suchen jedes Jahr die Freiheit im Wintersport – die große Mehrheit davon ist auf sorgsam präparierten Pisten unterwegs. Für eine kleine Gruppe geübter Freerider aber fängt der Kick dort an, wo er für andere aufhört: im unpräparierten Gelände. Die Zanier Athleten Alex Huber (Ski) und Andy Zweibrot (Snowboard) sind solche Abenteurer.  Was sie am Freeriden reizt und wie sie mit den Gefahren umgehen, erzählen uns die beiden Sportler im Interview.

 

Freie Fahrt voraus

Freeriden gibt es schon so lange wie es den Ski gibt. Früher hieß es noch Tiefschneefahren. Ein besonderes Freiheitsgefühl, war von Anfang an eng mit dem Sport verbunden. Alex beschreibt, es geht auch darum „Die Natur ein bisschen zu beherrschen und die Limits auszuloten.“ Und Andy ergänzt: „Beim Freeriden, kann ich mich komplett erholen, weil ich mit dem Berg und der Ruhe allein bin.“ Bei optimaler Schneekonsistenz ist es möglich, den ganzen Hang förmlich hinunterzuschweben. „Wenn du das einmal hast, bist du süchtig. Du fährst runter und willst am liebsten wieder oben sein.“

Alex Huber und Andy Zweibrot im Interview.

 

Die besten Gebiete liegen vor der Türe

Wer solche Flow-Momente genießen will, muss nicht weit reisen. Alex erklärt: „Schnee ist eine sich bewegende Masse, die nie gleichbleibt.“ Der Hausberg ist deshalb oft genauso cool und interessant wie ein exotisches Ziel im hochalpinen Gelände. So liegen auch die Lieblingsberge der beiden direkt vor der Haustüre. Für Andy ist es „der Mölltaler Gletscher, weil ich den ganzen Tag eigene Lines fahren kann und jedes Jahr etwas Neues entdecke“. Für Alex ist es „der Rosskofel im Skigebiet Nassfeld – er ist leicht erreichbar und bietet alles – von einfachen bis zu extrem schwierigen Passagen in jeder Hangexposition.“

 

Zwischen Genuss und Gefahr

Die meisten Freerider suchen die Freiheit und nicht die Gefahr. Dass es einige Risiken gibt, ist aber jedem Rider bewusst. Vorbereitung und Selbsteinschätzung sind umso wichtiger. Alex berichtet: „Vor jeder Fahrt schaut man sich den Berg genau an und evaluiert die Lines. Man wägt Hang und Hanglage ab und entscheidet sorgfältig, was der richtige Weg ist. Ohne Linecheck und Safetyspots wäre es absolut lebensgefährlich.“

Andy Zweibrot brettert durchs Gelände.

Profundes Wissen über Schnee und Lawinengefahr sind so unverzichtbar wie die Orientierung im Gelände. Andy erläutert: „Du brauchst nur einmal falsch abzubiegen und es kann fatal enden. Zum Beispiel wenn du plötzlich über dem Abgrund einer Felswand rauskommst.“ Eine weitere Gefahr für Freerider sind sogenannte Sharks – Felsbrocken, die unter einer dünnen Schneeschicht lauern.  „Von oben sieht der Hang vielleicht aus wie gezuckert, aber der Schein kann trügerisch sein.“ Ein großer Faktor ist außerdem die Selbsteinschätzung. Alex und Andy sind sich einig: „Man muss da draußen niemandem etwas beweisen, sondern wissen, was man kann und was nicht. Sobald du dich von jemandem pushen lässt, kommst du in einen Bereich, den man nicht mehr kontrollieren kann.“

 

Zarte Anfänge, steile Karrieren

Wie kommt man eigentlich zum Freeriden? Für Andy eine ganz natürliche Entwicklung. Er wuchs auf einem Bergbauernhof auf: „Da hat es nur Gelände gegeben, meine Piste war der Hang hinter dem Hof.“ Bei Alex war es ähnlich „Wir hatten damals einfach wenig Liftpisten und direkt daneben jede Menge unberührte Offpiste, die wir dann für uns entdeckten.“ Heute fährt Andy viele 4 Sterne Qualifier der Freeride World Tour. Die bis dato steilste Strecke war für ihn „der Hangerer in Obergurgl“. Worauf Alex lachend anmerkt „Meine steilste Strecke? Freier Fall“. Steiler geht’s nicht.

Andy Zweibrot lebt in Kärnten und bereist die Welt mit seinem Snowboard. Er bereitet sich auf eine aktive Wettkampfsaison 2019 vor. Die Freeride World Qualifiers starten Ende Dezember. Alex Huber arbeitet in Nassfeld an seiner Firma Heliski und als Eigentümer einer Skischule. Die beiden haben viel zu tun, aber jede freie Minute ziehen sie frische Spuren abseits der Lifte.

 

REVOLUTION.XZX  – Der Liebling von Freeridern und Freestylern

Erfahrene Profis wie Andy und Alex wissen: Kleinigkeiten machen den Unterschied. Kleinigkeiten wie eine Außenschicht aus einem speziellen 4-Wege-Stretch-Material für ideale Passform und Griffigkeit. Kleinigkeiten wie die wasserdichte ZA TEX-Membran und PrimaLoft®-Isolierung für warme Hände. Auch Kleinigkeiten wie die ZGrip Technologie helfen beim Freeriden und Freestylen mit Haptik und Langlebigkeit. Diese Kleinigkeiten und noch viele mehr, sind im REVOLUTION XZX verarbeitet und machen für das alpine Erlebnis mehr als einen kleinen Unterschied.

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Mehr zum Thema Freeride-Modelle von Zanier findest du hier. >>

 

Danke für das Interview Alex und Andy, und weiterhin gutes Shredden!

Zanier präsentiert die neue Kampagne: GLOVESTORIES

Wenn Handschuhe reden könnten, hätten Sie so manches zu erzählen. Von Passion für den Sport, von der Leidenschaft persönlicher Erfolge und von verrückten Abenteuern. Ende Oktober startet Zanier mit der neuen Kampagne GLOVESTORIES, in der wir ein paar solcher Geschichten erzählen. Am Set schlüpfen Zanier Athleten in unsere Handschuhe und unsere Handschuhe in die Hauptrolle. Klappe und Action.

 

Behind the Scenes

Hauni voll im Bild.

Die Aussicht ist hervorragend. Wir sind am heutigen Drehort, dem höchsten Gebäude Innsbrucks, im obersten Stock des AC Hotels, in der Suite 14/07. Doch an den Ausblick denkt hier am Set im Augenblick niemand, denn der Drehkalender ist straff getimt. In zwei Tagen werden vier Stories mit insgesamt fünf Zanier Athleten und vielen, vielen Handschuhen gedreht. Mit dabei sind Tine Huber, Björn Heregger, Andy Zweibrot, Alex Huber und Matthias ‘Hauni‘ Haunolder. Auch wenn einige unserer Sportler schon Film-Erfahrung haben, ist dieses Shooting doch eine ganz neue Herausforderung und der Kameramann kitzelt mit viel Gefühl das schauspielerische Talent aus ihnen heraus. Am Ende hatten alle viel Spaß bei der Arbeit und sind schon gespannt auf die fertigen Glovestories.

 

Das Drehbuch, die Idee

Das zweite Set: am Stubaier Gletscher.

Die Grundlage für eine gute Kampagne ist wie bei einem Handschuh die Idee. Der Grundgedanke für die Glovestories ist die Leidenschaft der Sportler für die Zanier Hanschuhe. Unsere Handschuhe begleiten dich überallhin und sind so angenehm, dass du sie gar nicht mehr ausziehen willst. Jedes Paar ist ein Lieblingsstück. Auf der Piste ebenso wie im Alltag. Von diesem Spirit erzählt die viral angelegt Kampagne mit einem Augenzwinkern. Gleichzeitig sind die Glovestories ein Statement für das nahende Jubiläumsjahr 2019, in dem wir 50 Jahre Zanier feiern. Wir zeigen damit, dass wir auf der Höhe der Zeit sind – auch in der Markenkommunikation. Das Ergebnis kann sich auf jeden Fall sehen lassen. Nämlich ab Ende Oktober auf unserer Facebookseite, den Fanseiten der mitwirkenden Athleten und auf ausgewählten Kanälen. Stay tuned.

 

Die Idealbesetzung für deinen Film: die Zanier Kollektion 2018/19

Traumpaare.

Action, Drama, Komödie. Und oft alles gleichzeitig: das Leben ist mehr als nur ein Genre. Dein Handschuh muss sich deshalb wechselnden Bedingungen anpassen. Die neue Winterkollektion 2018/2019 von Zanier bietet eine große Vielfalt an Handschuhmodellen für jeden Bedarf. Egal ob zum Skifahren, Snowboarden, Freeriden, Nordic Walking, Rodeln oder einfach zum gut Aussehen und stylish Auftreten. Sie passen sich dir an. Auf der Piste und daneben. Happy Hände, Happy Ende.

 

Wirf jetzt einen Blick auf die Kollektion 2018/19!

Die Vergänglichkeit des goldenen Herbstes

Die Luft wird langsam frischer, die Blätter färben sich bunter, die Wiesen verblassen ganz langsam und das Licht der Sonne erhält einen goldenen Filter. Der Herbst ist da und erinnert mit seiner Schönheit an die Vergänglichkeit der Zeit.

 

Wenn die Bäume ihre ersten Blätter fallen lassen und die kühleren Temperaturen die sportliche Betätigung nicht mehr so schweißtreibend machen, kommt der Genuss Wanderer auf Hochtouren.  Kein Wunder, ist der Herbst doch die schönste Zeit überhaupt für ausgedehnte Wander- und Bergtouren. Wir haben ein paar Gründe zusammengefasst, warum ihr euch keine herbstliche Wanderung in den Alpen entgehen lassen solltet.

 

  • Wandern mit Fernsicht

Die Aussicht von einem herbstlichen Gipfel ist ein Erlebnis der Superlative. Denn zu keiner Zeit ist die horizontale Sichtweite auf die Entfernung so groß und so klar wie zwischen September und November. Man sagt, die Berge „kommen näher“. Doch das ist ein schöner Irrglaube. Tatsächlich erscheinen die Hänge und Gipfel allein durch das herbstliche Farbenspiel zum Greifen nahe.

  • Das perfekte Trainingsprogramm

Wandern ist Ausdauersport. Durch die lange Belastung kommt das Herz-Kreislauf-System beim Wandern so richtig in Schwung. Koordination ist gerade beim Bergaufgehen gefragt. Doch auch das Bergabgehen hat es in sich. Das merkt der Wanderer oft erst tags danach, wenn die Oberschenkel so richtig brennen. Die herbstlichen Temperaturen kommen dem Sportler sehr entgegen. Es wandert sich wesentlich weniger schweißtreibend als im Hochsommer. Aber Achtung: in höheren Lagen kann es jetzt schon ziemlich kalt werden. Warme Kleidung und leichte Handschuhe wie der ENDURANCE schaffen Abhilfe.

  • Freie Bahn für die Seele

Wenn die Blätter bunt werden und sich der Wald in seinen schönsten Farben zeigt, ist die Natur am schönsten. Da fängt die Seele schon beim Aufstieg zu baumeln an. Der eigentliche Grund für dieses Seelenerlebnis sind allerdings die Endorphine, die während des Wanderns verstärkt ausgeschüttet werden. Sie erzeugen wahre Glücksmomente in uns.

  • Langschläfer-Wandern

Wer im Sommer eine Bergtour machen will, sollte ein früher Vogel sein, um der sengenden Hitze zu entgehen. Im Herbst kommen auch Langschläfer in den Genuss bei erträglichen Temperaturen die Gipfel zu erklimmen.

  • Herbstliche kulinarische Genüsse

Kaspress-Knödl, Kiachl, Kaiserschmarrn oder würziger Almkäse. Wer kann da wiederstehen? Gerade nach einem längeren Marsch gibt es nichts schöneres als auf der Almhütte einzukehren und seinen Hunger und Durst zu stillen. Frisch gekocht wird so ziemlich auf jeder Hütte, vorwiegend mit regionalen Produkten. Gerade im Herbst gibt es zudem auf vielen Hütten ein Törggele-Menü mit frischen gebratenen Kastanien.

Alles in allem ist der Herbst auf dem Berg also die schönste Jahreszeit überhaupt. Wir finden, er kann es mit einem Sommer in der Karibik locker aufnehmen und hat einen einfach unschlagbaren Erholungsfaktor.

Wer den Ruf „Auffi muass i!“ jetzt immer noch nicht hört, dem empfehlen wir ein Hörgerät.

 

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Beim Paragleiten bist du der Captain. Zanier Handschuhe deine Flugbegleiter.

Öffne deinen Gleitschirm und du hast du die ganze Welt für dich allein. Hoch erhaben in der Luft, mitten im puren Leben, bekommst du eine neue Perspektive auf die Unwichtigkeiten des Alltags. In den Vordergrund rückt, was wirklich zählt: Du, der Wind in deinem Gesicht und das Adrenalin in deinen Adern. Wenn du beim Paragleiten nicht an deine Handschuhe denken musst, dann hast du die richtigen dabei.

 

Sicherheit beim Paragleiten

Gleitschirmfliegen ist ein Extremsport und galt früher sogar als Risikosportart. Durch die stetige Weiterentwicklung der Flugausrüstung konnten die Unfallquoten in den letzten Jahren glücklicherweise enorm gesenkt werden. Doch nicht nur die Ausrüstung gibt oder nimmt dem Sport das Risiko. Daneben sind der Pilot und sein Können gefragt.

 

Mit diesen 5 Expertentipps bist du mit Sicherheit bereit zum Abflug:

  1. Sei dir der Gefahren bewusst. Dann achtest du automatisch noch genauer auf deine Sicherheitsvorkehrungen.
  2. Dein Flugmaterial sollte deinen Fähigkeiten entsprechen. Es macht keinen Sinn, als ambitionierter Anfänger mit Profigleitern zu fliegen, die dich schnell überfordern können.
  3. Beachte den 5-Punkte-Check bei jedem Start. Bei jedem.
  4. Weniger ist manchmal mehr. Starke Thermik heißt auch stärkere Turbulenzen. Für Anfänger eignen sich beispielsweise besonders die milderen Abendstunden.
  5. Fliege nicht zu aggressiv und erkenne deine Grenzen. Morgen ist auch noch ein Tag.

 

Zu einem gelungenen Gleitflug gehört neben der richtigen Einstellung und dem Wetter natürlich auch professionelles Equipment, in dem du dich warm, wohl und perfekt vorbereitet fühlen kannst. Die  ZANIER GLOVES FOR FLYING sind der perfekte Begleiter für dein Abenteuer.

 

Für Überflieger: der Wildspitze.TW

Um auch bei kühlen Temperaturen und in luftigsten Höhen absolute Spitzenbedingungen garantieren zu können, haben wir in Zusammenarbeit mit der Österreichischen Bergrettung den ZANIER WILDSPITZE.TW entwickelt. Gefüttert mit Merino- und Tiroler Schafwolle, ist er ebenso komfortabel wie funktional. Die TIROLWOOL®-Isolierung und das Außenmaterial mit Ziegenleder schützen die Hand selbst gegen widrigste Verhältnisse. Dank seinem optimalen Mix aus Wärme, Protektion und Fingerfreiheit ist er dein verlässlicher Begleiter durch alle Höhen und Tiefen.

Neugierig? Hier geht’s zum Zanier Wildspitze in unserem Online-Shop >>

Der Traum vom Fliegen

Wenn Daniel Kofler am Berggipfel anlangt, ist er noch lange nicht am Ziel. Hier beginnt für den 43-jährigen Osttiroler erst die eigentliche Reise – der Flug mit seinem Gleitschirm. Ob über den Bergen Osttirols oder auf Gleitschirm-Hotspots rund um die Welt: den jahrtausendealten Traum vom Fliegen, lässt der passionierte Flugsportler beinah täglich aufs Neue wahr werden.

 

Schon früh zu Höherem berufen

Daniel Kofler in seinem Element: Luft.

Dass er hochhinaus wollte, wusste Daniel schon früh: „Schon als Kinder schweiften unsere Gedanken oft ab, wenn wir am Bauernhof die Feldarbeit verrichten halfen. Wir beobachteten die Segelflieger und träumten davon, wie es bloß wäre, einfach wie sie ins Tal zu fliegen oder mit dem Wind in die Höhe zu steigen.“ Im Alter von 24 Jahren wagte Daniel Kofler seinen ersten Gleitflug. Seither hat er seine Leidenschaft zum Beruf gemacht.

Als Profi  konzentriert er sich  auf Speedriding und Speedflying und ist Teil des Swing Speedflying Entwicklungsteams. Bei Gelegenheit bestreitet er den einen oder anderen Wettkampf, der Hauptfokus liegt jedoch klar im Bereich Aerial Film und Foto.  In Lienz leitet er sein eigenes Gleitschirm-Tandemflug-Unternehmen. Und auch privat unternimmt der passionierte Flugsportler Gleit- und Streckenflüge. Im Schutze seines Gleitschirms über ihn, fühlt sich Daniel sichtlich wohl. „Wenn ich den Schirm über mir komplett vergessen und frei fliegend mit den Bergkonturen spielen kann, dann ist das ein phantastisches und unübertreffliches Gefühl“, beschreibt Daniel Kofler seine Leidenschaft zum Gleitschirmfliegen.

 

Adrenalin als Warnhinweis

Traumhafte Kulisse: über den Lienzer Dolomiten.

Daniel weiß aus Erfahrung, dass der Sport seine Gefahren hat. Die Erfahrung bringt es auch mit sich, dass er die inneren Konditionen wie die augenblickliche mentale Einstellung und äußere Konditionen wie das Wetter sehr bewusst wahrzunehmen weiß; das ist für ihn die Grundvoraussetzung für den Sport.  „Gleitschirmfliegen und Speedflying sind zu einem großen Teil mentale Sportarten. Das bedeutet auch, dass der Sport meine volle Konzentration braucht. Wenn du einen Tag nicht so gut drauf bist, dann lass es lieber bleiben mit dem Fliegen.“ Der Nervenkitzel ist für Daniel auch heute noch immer dabei, schon allein durch die Vorfreude auf den angehenden Flug. Aber Adrenalin ist oft auch ein Zeichen für einen „close call“, wie Daniel es nennt – also ein Hinweis dafür, dass es knapp herging. „Adrenalin sollte daher erst nach einem gelungenen Flug einschießen und nicht währenddessen“, erklärt uns Daniel.

 

Gleitsport für Anfänger

Paragleiten ist ein sehr einfach zugänglicher und auch erschwinglicher Sport. Die meisten Anfänger scheuen sich vor allem vor der Höhe. Ein gewisser Respekt gehört aber durchaus dazu. Daniel meint, dass „jeder, der moderat Sport betreibt, mit dem Gleitschirmfliegen beginnen kann“. Der erste Schritt dazu ist meist ein Tandemflug mit einem ausgebildeten Piloten. Den kann man bei Flugschulen buchen. Für Fortgeschrittene und Profis ist die größte Herausforderung „den Mut mit der Vernunft in Balance zu halten“, erklärt uns Daniel.

 

 Zanier AVIATOR.GTX: von Flugsportlern mitentwickelt

Bei der Entwicklung von Handschuhen arbeitet Zanier eng mit Profisportlern zusammen. Daniel Kofler gab für den AVIATOR.GTX wichtige Insights. Die Herausforderung an gutes Material beschreibt er so: „Kalte Hände können – nicht nur im Winter – sehr schmerzhaft sein und sich negativ auf die Flugsicherheit auswirken. Bei der recht statischen Position hält man die Bremsgriffe in Kopfhöhe. Dadurch kommt es zu einer schlechteren Durchblutung und die Hände werden schneller kalt. Beheizbare Handschuhe sind eine sehr gute Lösung für dieses Problem. Zudem müssen sie auch noch winddicht, besser noch wasserdicht, und atmungsaktiv sein. Trotz Heizung muss der Handschuh leicht und griffig sein. Denn der Handschuh muss bei Streckenflügen über 10 Stunden warmhalten. Zuverlässigkeit, ein geringes Gewicht und ein einfaches und doch funktionelles Design runden das Anforderungsprofil an den perfekten Flugsport-Handschuh ab. Diese fast schon eierlegende Wollmilchsau in ein Produkt zu packen ist die Herausforderung, die Zanier mit dem Aviator.GTX hervorragend gemeistert hat. Das Zanier-DEV-Team freut sich immer über Inputs von uns Sportlern und setzt diese hervorragend um. Die gemeinsame Zusammenarbeit ist eine große Freude.“

Interessiert? Hier geht’s zum Zanier Aviator.GTX  in unserem Online-Shop >>

 

Danke für das Interview und weiterhin guten Flug, Daniel!

Skifahren am Kaunertaler Gletscher mit dem FREE.ZX von Zanier

Raus aus dem Sommerloch! Wir verschaffen dir gedankliche Abkühlung und Vorfreude auf den Winter 2018/19. Ein Gletscherskigebiet das sowohl Skifahrer, Freeskier und Snowboarder gleichermaßen begeistert – das ist der Kaunertaler Gletscher. Los geht die Wintersaison am 29. September 2018. Dann warten 32,5 km gepflegte Piste, 36 km Variantenabfahrten und 138 Hektar Pistenfläche. Zudem gibt es garantiert beste Schneesicherheit von Oktober bis Mai.

In Kooperation mit den KAUNERTALER GLETSCHERBAHNEN verlost ZANIER am 03. September 2018 zwei Saisonkarten für den Winter 2018/19 auf der Piste. Du kannst ab sofort am Gewinnspiel teilnehmen. Wie? Like die Zanier Facebook-Seite und gewinne mit etwas Glück zwei Saisonkarten 2018/19 für den Kaunertaler Gletscher.

HIER GEHT’S ZUM GEWINNSPIEL

 

Der Kaunertaler Gletscher ruft

Auf geht’s zum 33. Kaunertal Opening – Expect the unexpected! Zwischen dem 12. und 14. Oktober 2018 geht es am Kaunertaler Gletscher so richtig los. Europas renommiertestes Snowpark Opening feiert diesjährig das 33. Kaunertal Opening. Seit letztem Jahr ziert die 800 Meter lange HALF MILE JIB LINE den Snowpark neben Pro Kickern und Easy Line. Am Abend könnte das Programm nicht abwechslungsreicher sein – die bereits jetzt legendäre Streetparty in Feichten geht in die zweite Runde!

Alle Infos zum Event findest du hier.

 

 

Auf in eine neue Ära im SNOWPARK KAUNERTAL

Mehr Abwechslung, mehr Kreativität. Der Kaunertaler Gletscher gilt als Wiege des Snowboardens in Europa und besitzt Kultstatus. Heuer wird der Snowpark in ein anderes Gelände verlegt und somit geht nicht nur die renommierte „HalfMileJibLine“ in die dritte Runde, sondern es entstehen obendrein mehrere themenspezifische „Sections“! Getreu dem Motto „bigger and better“.

Alle Neuheiten und Infos hier.

 

 

Shredden mit dem FREE.ZX von Zanier

Wir stellen vor: Der Midlayer-Handschuh FREE.ZX von Zanier. Der leichte Handschuh überzeugt mit seinen auffälligen Farben und den tollen Features. Ausgestattet ist das Modell mit einer leichten Wattierung und wasserdichter ZA TEX-Membran. Komfortables Tragegefühl erhält das Modell durch hochelastisches Lycra®, 4-Wege-Stretch und dem Neopren-Bund. Der perfekte Handschuh für einen actionreichen Tag im Snowpark am Kaunertaler Gletscher.

Thomas Pupp über den Rausch beim Rennradeln

Bei der Straßenrad-WM 2018 in Innsbruck messen sich Ende September die weltbesten Rennradfahrer. Einer, der wirklich weiß, wie es in der Branche läuft, ist Experte und Teammanager des Tirol Cycling Teams, Thomas Pupp. Der 56-Jährige spricht über den Rausch beim Rennen, Nachwuchstalente und warum sein Team auf ZANIER vertraut.

 

Faszination Radsport

Ball und Fahrrad – das sind für Thomas Pupp die beiden Spielzeuge, die das Leben eines Kindes maßgeblich prägen. Sein eigens Rennrad bekam er mit zehn – seitdem kann er nicht mehr ohne. „Der Radsport hat mich immer schon fasziniert“, gesteht der 56-Jährige gegenüber ZANIER. „Die Räder auf dem Dach des Autos sollten dem Wert des Autos entsprechen.“ Er selbst besitzt derzeit sieben.

 

Tirol Cycling Team: Ride with Passion

Seine Leidenschaft für den Radsport hat Pupp mittlerweile zu seinem Beruf gemacht. Seit 2007 ist er Teammanager des Tirol Cycling Teams. Das vorrangige Ziel des Teams ist es, „jungen Rennradtalenten ein professionelles Umfeld zu bieten und sie auf dem Weg zum Radprofi bestmöglich zu unterstützen.“, so Thomas Pupp. „Ride with Passion“ – Ganz nach dem Motto des Tirol Cycling Teams brauche es eine starke Verbindung zwischen Hirn und Herz bei den Athleten. „Denn egal was man im Leben tut, es gehört immer eine große Portion Leidenschaft dazu.“, so der 56-jährige.

Das Tirol Cycling Team ist mittlerweile weit über die Landesgrenzen hinaus für die Förderung junger Nachwuchsrennradfahrer als „Development-Team“ bekannt. Den hervorragenden Ruf der Mannschaft belegen auch die Erfolge, die allein in der diesjährigen Rennradsaison erzielt werden konnten. So verbuchte das Team beim Giro d’Italia einen Etappensieg, außerdem gewann Tirol Cycling Teammitglied Markus Wildauer die Bronzemedaille im Zeitfahren bei der U23 EM in Brno. Auch bei der Straßenrad-WM im September wird das Tirol Cycling Team in den U23 Disziplinen ‚Zeitfahren‘ und ‚Straßenrennen‘ mit am Start sein.

 

„Die Qualität der Zanier-Produkte ist großartig“

Seit zwei Jahren vertraut das Tirol Cycling Team auf ZANIER und lässt sich mit den besten Produkten ausstatten. Zum Einsatz kommen vorwiegend fingerlose Handschuhe, Handschuhe für die kühlere Jahreszeit und Regenhandschuhe. Pupp schätzt besonders die hervorragende Qualität und die Möglichkeit, aktiv an der Produktentwicklung mitzuarbeiten. Entscheidend ist vor allem die enge Passform der Handschuhe, um Blasen und Hohlräume zu vermeiden. Wichtig sind zudem die Features, die ein schnelles Ausziehen der Handschuhe ermöglichen. Auch bei der Straßenrad-WM in Innsbruck wird das Tirol Cycling Team mit den Zanier-Produkten an den Start gehen.

Viel Erfolg!